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| Diagnostik |
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| Erfassung der Sehrestfunktionen |
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Durch eine exakte Vermessung des Gesichtsfeldes mit dem Diagnostikprogramm wird festgestellt, ob es im geschädigten Gesichtsfeld Gebiete mit Seh-Restfunktionen gibt; diese sind in der Regel im Übergangsbereich zwischen intaktem und defektem Gesichtsfeld zu finden. |
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| Hauptfenster des Diagnostikprogramms |
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Um die trainierbaren Seh-Restfunktionen zuverlässig zu erfassen, wird das zentrale 30°-Gesichtsfeld des Patienten exakt vermessen. (in der Abb.: weiß - Lichtpunkt erkannt; schwarz - Lichtpunkt nicht erkannt). |
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Durch Überlagerung mehrerer HRP (High Resolution Perimetry) kann der Übergangsbereich zwischen intaktem und defektem Gesichtsfeldbereich identifiziert werden (Grauabstufungen, siehe Bild 4), der auf ein Vorhandensein trainierbarer Residualfunktionen hindeutet.
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Die Ergebnisse der Diagnostik bilden die Grundlagen für die Erstellung des individuellen Therapieprogramms: entsprechend der individuellen Bedürfnisse und Zielsetzungen jedes einzelnen Patienten werden die Programmparameter, sowie der Stimulationsbereich, die Größe und die Form der Reize und des Fixationspunktes gewählt. |
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| 1. Untersuchung |
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| 2. Untersuchung |
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| 3. Untersuchung |
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| Überlagerung der Untersuchungsergebnisse |
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