| Neuroplastizität und visuelle Restitution |
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Als Neuroplastizität bezeichnet man die Fähigkeit der Neuronen im Gehirn, Verletzungen auszugleichen und ihre Aktivität entsprechend der Stimulationen aus der Umwelt anzupassen. Diese erwiesene Fähigkeit zur Selbstregenerierung des Gehirns ist die Grundlage der VRT von NovaVision. |
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| Neuronale Plastizität auf der zellulären Ebene |
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| Die Plastizität des Sehsystems |
Bereits in den 70er Jahren erbrachten neurologische und neuropsychologische Forschungen zum Sehsystem die Erkenntnis, dass sich das Gehirn reorganisieren kann und sich dadurch auch die Sehfunktion wieder verbessern kann.
Diese Erholungs- und Umorganisationsprozesse auf zellulärer Ebene wird allgemein "Plastizität" genannt. Die visuelle Neuroplastizität wird in vielen Studien des Instituts für Medizinische Psychologie der Universität Magdeburg erforscht. Sie ist die Grundlage für die Wirksamkeit unserer Therapie:
Durch die Visuelle RestitutionsTherapie werden gezielt Zonen mit teilgeschädigten Nervenzellen angeregt, Sehinformationen wieder besser zu verarbeiten. Die vorhandenen Seh-Restfunktionen können auf diese Weise gestärkt und trainiert, zu einer höheren Leistungsfähigkeit zurückkehren. |
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Neuroplastizität und Gesichtsfeldausfälle
Artikel von Prof. Dr. med. H. Mast, Direktor der Klinik für Neurologie - Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost
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Visuelle Restitution aus augenärztlicher Sicht
Erfahrungsbericht über die Anwendung einer visuellen Restitutionstherapie im Praxisalltag einer Augenarztpraxis
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