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Gesichtsfeldausfall bei Schlaganfall, Hirntumor,
Schädel-Hirn-Trauma |
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| Nach einem Schlaganfall oder Hirnschaden können Patienten unter Gesichtsfeldausfällen leiden. Als Gesichtsfeld wird der Bereich bezeichnet, der bei unbewegtem geradeaus gerichtetem Blick wahrgenommen werden kann. Bei neurologisch bedingten Gesichtsfelddefekten, wie nach einem Schlaganfall, sehen Patienten in manchen Bereichen ihres Gesichtfeldes schwarz, grau, verwischt oder verzerrt (meistens auf beiden Augen). |
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| Wie hilft Ihnen die Visuelle RestitutionsTherapie (VRT)? |
| Die meisten unserer Patienten können durch die Sehtherapie VRT ohne Medikamente und ohne Operationen ihr Gesichtsfeld erweitern, auch wenn die Ursache ihrer Sehstörung (z. B. ein Schlaganfall) schon viele Jahre zurück liegt. Neurologisch bedingte Gesichtfeldausfälle galten lange Zeit als nicht heilbar. Jüngste Forschung und klinische Studien des Institutes für Medizinische Psychologie der Universität Magdeburg haben bewiesen, dass das Gehirn die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu reparieren. Diese Fähigkeit wird Neuroplastizität genannt. Gesunde Gehirnzellen können durch ein gezieltes Training Sehfunktionen von geschädigten übernehmen. Teilgeschädigte Gehirnareale können wieder funktionsfähig werden. Unser Sehtraining basiert auf diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen und ist ein sehr leicht bedienbares Computer-Programm, das durch Lichtreize Ihre Gehirnzellen trainiert. Ihr Sehen verbessert sich durch die Erweiterung des Gesichtsfelds. |
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| Kontaktieren Sie uns
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| Wenn Sie nach einem Schlaganfall, einer Kopfverletzung oder einer Hirnoperation unter einem Gesichtsfeldausfall leiden, rufen Sie uns an. Unsere Kontaktangaben finden sie unter Kontakt. Wir informieren Sie gerne über Ablauf und Kosten. |
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